Gut für Körper und Geist, Haut und Muskeln.
Sanarium oder Danarium? Lanconicum oder Hamam? Ob Caldarium (römisches Dampfbad), Hamam (türkisches Dampfbad) oder Banja (russisches Dampfbad). Ob Mexikanisches Temascal, Irisches Dampfbad, Tylarium (Kombination einer traditionellen Sauna und eines milden Dampfbades) oder Biodampfbad.
Schon bei der Auswahl zwischen zahlreichen Dampfbädern kommt man ins Schwitzen. Dabei liegen die Unterschiede nur im Detail.
Gemeinsam ist allen, dass sie Varianten der Sauna sind. Bei niedrigerer Temperatur zwischen 40 und 55 Grad und einer Luftfeuchtigkeit bis zu 100 Prozent wird geschwitzt! Der Körper in Schwung gebracht und gleichzeitig entspannt.
Genau wie bei der Sauna beruht auch im Dampfbad die Wirkung auf dem Wechselspiel von äußeren Wärme- und Abkühlungsreizen. Das regt zum einen das Immunsystem an und hilft eventuell vorhandene Krankheitserreger abzutöten und der Kreislauf wird in Schwung gebracht.
Auch den Atemwegen tut ein Dampfbad gut. Die Schleimhäute werden befeuchtet und mildert auch Beschwerden bei chronischen Atemwegserkrankungen. Vor allem wenn Zusätze wie Eukalyptus verwendet werden.
Da die Temperatur im Dampfbad niedriger und der Wechselreiz damit weniger extrem ist als in der Sauna, ist ein Dampfbad schonender für den Körper.
Ein Dampfbad ist wesentlich leichter zu installieren, als eine Sauna. Im Prinzip kann überall dort, wo eine Dusche ist, auch ein Dampfbad eingebaut werden. Außerdem kann jedes Dampfbad auch als Dusche genutzt werden. Unterschiede liegen darin, dass ein Dampfbad eine obere Abdeckung hat und ein Regulationssystem für die Abluft. In der Wand der Kabine sind mehrere Dampfdüsen verteilt. Sitzmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden, könne aber im Design variieren.




Entspannung im Dampfbad






